Theaterfahrt 2019

Heute waren wir im Theater in Koblenz. Als erstes sind wir ca. eine Stunde mit dem Bus in das Theater gefahren. Als wir in den Saal gegangen sind, haben wir uns hingesetzt und haben das Theaterstück „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ genießen können.

Zuerst kam Hotzenplotz aus dem Spritzenhaus, indem er eingesperrt war. Er führte einen Tanz auf, indem er von Rache sang. Er sang aber nicht Rache sondern Racheeee. Das sah sehr witzig aus und das Publikum hat herzlich gelacht. Nun kam die Großmutter. Sie trug aber nicht die typische Oma- Kleidung, sondern sah total cool aus. Zur Großmutter kam der Wachtmeister Dimpfelmoser und sagte, dass Hotzenplotz aus dem Gefängnis ausgebrochen sei. Kasperl und Seppel wollten den Räuber wieder einfangen, also überlegten sie sich einen Plan. Sie wollten eine Mondrakete basteln und mit ihr in den Wald gehen. Dort wollten sie den Räuber Hotzenplotz in die Rakete locken. Und so wurde es gemacht. Kasperl bastelte mit Seppel eine Rakete und sie gingen mit der Mondrakete in den Wald. Sie taten, als ob sie sich stritten, um Hotzenplotz zu locken. Es klappte. Sie quetschten ihn in die Rakete und taten so, als ob sie auf den Mond fliegen würden, obwohl sie nur mit dem Rasenmäher durch die Gegend gefahren sind.

Plötzlich gab es einen Knall und Blitzlicht erleuchtete die Bühne. Jetzt dachte Hotzenplotz, er wäre auf dem Mond gelandet. Damit der Gauner keinen Verdacht schöpfte, verkleideten sie sich als Mondmännchen. Nach einer Zeit, als Hotzenplotz wieder wach war, kam die Großmutter, die als Fee Amarillis verkleidet war. Sie hatte ein Wunschring mit dem man drei Wünsche erfüllen konnte. Am Anfang lockten Kasperl und Seppel den Räuber, dass der Mond aus Silber wäre. Angeblich waren sie ja auf dem Mond und Kasperl sagte, dass in dem Haus das Silber wäre, obwohl es nur das Spritzenhaus war. So haben sie Räuber Hotzenplotz gefangen. Dann sind wir wieder zurück gefahren. Ich empfehle das Stück weiter.

Mara Jüngling

Am 14.11.2019 sind wir ins Theater nach Koblenz gefahren. Wir wollten das Theaterstück „Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ ansehen. Dieses Theaterstück schrieb Ottfried Preußler, bearbeitet und erweitert wurde es von John von Düffel.

In diesem Theaterstück ging es darum, dass Kasperl und Seppel zum Mond fliegen wollten. Sie hatten eine Rakete aus Pappe und Silberpapier. Sie stritten, wer mit der Rakete, die aus purem Silber war und nicht aus Käse, zum Mond fliegt. Das taten sie aber nur, um Räuber Hotzenplotz in eine Falle zu locken. Das klappte auch, aber erst, als Seppel endlich verstand, dass sie Räuber Hotzenplotz so fangen wollten. Sie legten ihm einen angeblichen Raumanzug um. Es war aber nur ein Sack und ein Gurt, um ihn zu fesseln. Sie ließen ihn in die Rakete steigen und fuhren mit dem Rasenmäher von der Großmutter los. Da war nämlich die Rakete befestigt. Dann fiel die Rakete vom Rasenmäher und Räuber Hotzenplotz von der Rakete. Er schlief. Seppel und Kasperl nahmen Räuber Hotzenplotz die Pfefferpistole weg. Seppel und Kasperl verkleideten sich als Mondmenschen. Seppel konnte sogar fliegen. Kasperl war irgendwie neidisch, er wollte nämlich auch fliegen können. Dann wachte Räuber Hotzenplotz auf und die Großmutter und der Wachtmeister Dimpfelmoser, der am Schlafwandeln war, kamen. Kasperl wollte der Oma erklären, dass sie sich als Mondmensch verkleiden sollte und auf ein Häuschen schreiben sollte: BETRETEN STRENGSTENS VERBOTEN! VORSICHT SILBER! Dann kam die Fee Amarilis und die sollte drei Wünsche erfüllen. Diese wurden auch alle erfüllt. Dadurch wurde Räuber Hotzenplotz gefangen. Zum Schluss gab es Grütze. Als das Theaterstück zu Ende war, haben wir was gefrühstückt und sind zurück zur Schule gefahren. Das war ein tolles Erlebnis.

 

Laurine Maloku